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Grüne SMOOTHIE-BASICS sind “A und O”

An alle “Green Smoothie” Fans, in diesem Teil beschreiben wir was man bei der Zubereitung beachten sollte, so dass auch eine harmonische und köstliche Smoothie-Komposition entsteht. Hier erhaltet ihr die Basics als Kick Starter, Euer Smoothie soll dem Körper schließlich Gutes tun und nicht unnötig die Verdauung überlasten.

Um beim Verzehr den größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen zu fördern, muss man stets wie beim Bierbrauen das Reinheitsgebot beachten. Dadurch werdet Ihr problemlos leichte und bekömmlichen Smoothies zaubern können.

 

Das Reinheitsgebot beachten!

40% reife Früchte

  • Apfel
  • Birne
  • Banane
  • Erdbeere
  • Avocado
  • Zucchini
  • Kürbis
  • Gurke

 

60% Pflanzengrün - oberhalb der Erde!

  • Karottengrün
  • Kohlrabi, Rotebete-, Sellerieblätter
  • Diverse Kohlsorten
  • Blattsalte
  • Kräuter
  • wildes Pflanzengrün

 

Reines Wasser

  • Natürliches Mineralwasser
  • Frisches Quellwasser
  • Tafelwasser
  • Leitungswasser

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DO’s

Früchte – Die Dosierung macht´s!

  • saisonale Äpfel, Birnen, Pflaumen, Beeren, Weintrauben, Erd-, Blau,- Heidel-, Him- und Johannisbeeren, Kirschen, Flieder usw.
  • Exotische Früchte wie z.B. Mangos, Bananen, Zitrusfrüchte, Papaya, Ananas, Grapefruit, Kiwi, Maracuja usw.
  • Avocados, Gurken, Tomaten, Zucchini, Melone usw.

 

Gemüse – REIN DAMIT!

  • Feld-, Römer-, Kopf-, Endivien-, Eichblatt -und Blattsalat
  • Rucola, Radicchio, Chicorée, Spinat, Mangold, Broccoli
  • Grün-, Weiß-, Spitzkohl, Sellerie, Basilikum

 

Samen – Wirksam ABER dosiert!

  • Chia
  • Hanf
  • Weißer und schwarzer Sesam
  • Leinsamen
  • Blaumohn

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Wildkräuter – Vitalstoffbomben

Die besten Zutaten für einen grünen Smoothie findet man allerdings nicht im Bioladen oder auf dem Markt, sondern im Wald. Wildkräuter sind das Beste, was man in pürierter Form seinem Körper zuführen kann. Sie enthalten wesentlich mehr Vitalstoffe, Vitamine und Mineralien als die gezüchteten und teils genmanipulierten Pflanzen unserer Zeit. Wild wachsend, ohne Eingriffe des Menschen in die Natur, bekommen Sie zudem eine besonders große Portion Sonnenenergie, was man sowohl schmeckt und fühlt.

  • Petersilie, Dill, Minzblätter, Löwenzahn
  • Rucola, Hibiskus, Weizengras, Hagebutte
  • Spitzwegerich, Brenessel, Gerstengras
  • Linden – und Brombeerblätter
  • Brennesel, Vogelmiere, Taubnessek, Giersch

 

Für experementierfreudige und zur Verfeinerung

  • Ingwer
  • Sellerieblätter oder Stangensellerie
  • Alle Arten von Sprossen: Rettich, Alfalfa, Kresse (für die leichte Schärfe)  –> AUSNAHMEN: Hülsenfrüchte (Soja-, oder Mungbohnen)
  • Zeste von Zitrusfrüchten: (Orangen, Zitronen, Limetten etc. )
  • Saft von Zitrusfrüchten sowie auch ganze Früchte.
  • Diverse Gewürze: Chilli (Wachmacher!), Kardamon, Oregano (Antioxidant), Zimt etc.
  • Himalayasalz (84 chemische Elemente!)

 

DON’Ts

Was in einen grünen Smoothie nicht reingehört:

  • Stärkehaltige Produkte: Kastanienmehl, Hirse etc.
  • Wurzelgemüse: Gekeimtes Getreide (z.B. Sprossen), Karotten, Rettich etc.
  • Fette: Alle Arten von Nüssen, Öle und andere Produkte mit hohem Fettanteil. AUSNAHME: Avocado
  • Milchprodukte: Milch, Molkeprodukte, Joghurt, Quark
  • Unreifes Obst
  • Proteinpulver